StartseiteUnternehmen

Historisches

Innovation seit 40 Jahren

Wie alles begann: Vor über 40 Jahren gründete Jörgfrieder Kuhnle die Firma Fiberfab-Karosserie im Remstal bei Stuttgart. Er begann mit der Produktion des Sportwagen-Bausatzes „Aztec“ und war 1966 einer der Ersten mit einer Kunststoffkarosserie auf dem Genfer Automobilsalon.


Kunststoffkarosse als Erfolgsmotor

Die 70er- und 80er-Jahre: Der Erfolg des Aztec spornte den jungen Tüftler zur Entwicklung weiterer Kunststoffkarosserien an. So entstanden der „Bonanza“ und der äußerst formschöne „Bonito“ auf Käfer-Basis. Anfang der 80er-Jahre entwickelte J. Kuhnle den „Sherpa“, ein offenes Spaßauto auf Basis des 2CV.

Rennsport und Tuningteile

Darüber hinaus begann Fiberfab mit der Herstellung von Omnibus-, Tuning- und Rennsportteilen. Waren die meisten Teile seither aus glasfaserverstärktem Polyesterharz, so wurden vor allem die Rennsportteile aus glas- und carbonfaserverstärktem Epoxidharz gefertigt.


Bereit für das neue Jahrtausend

90er-Jahre bis heute: Mitte der 90er-Jahre übergab der „Senior“ die Firma Fiberfab an seinen Sohn Christian. Es wurden neue Verfahren wie zum Beispiel das RTM (Druckinjektion), das Vakuuminfusionsverfahren und die Verarbeitung von Prepreg eingeführt. Ein weiterer Meilenstein war die Implementierung des Qualitätsmanagementsystems ISO 9000:2000.


Den Anforderungen gewachsen

Ganz neu ist die Anschaffung einer 5-Achsen-CNC-Fräsmaschine mit CAD/CAM-Arbeitsplatz.